Lagebesprechung bei einer 24-Stundenübung

Manfred Bamboschek
Aktives Mitglied in der Ortsgruppe Senden

Manfred Bamboschek

Vor ca. 30 Jahren bin ich nur wegen meiner damaligen Freundin (und heutigen Ehefrau) Iris zur Wasserwacht gekommen. Meine schwimmerischen Künste waren nicht besonders, doch nachdem ich regelmäßig das Training im damals neuen Schwimmbad besuchte, legte ich bald das Rettungsschwimmabzeichen ab. Im Sommer 1984 durfte ich den Bootsführerschein machen und vor 25 Jahren auch noch den Rettungstaucher, bei dem ich zusammen mit meiner Frau in den Flitterwochen für die Theorieprüfung büffelte. Aber ich will hier nicht nur von mir erzählen, denn meine Frau und unsere drei Kinder sind alle aktiv und gut aufgehoben in der Wasserwacht-Familie. Nachdem Iris und ich für den dreifachen Wasserwacht-Nachwuchs gesorgt haben (zwei frischgebackene Rettungstaucher und eine Ausbilderin im Schwimmen) könnten wir nun etwas kürzer treten. Aber so lange es uns noch Spaß macht und die Kameradschaft stimmt, sind wir weiter dabei!

Julia Zeller
Rettungsschwimmerin in der Ortsgruppe Weißenhorn

Julia Zeller

Mein erster Kontakt mit der Wasserwacht? Ich habe hier Schwimmen gelernt! Das hat mir viel Spaß gemacht, außerdem war die Gemeinschaft einfach Klasse. Darum bin ich gleich dabeigeblieben und bin einige Jahre im Kinder- und Jugendtraining mitgeschwommen. Nachdem ich immer besser im Kraulen und Rettungsschwimmen wurde, durfte ich sogar mit zu den Rettungsschwimm-Wettbewerben der Wasserwacht. Heute bin ich selbst Trainerin und kümmere ich mich um unsere Kleinsten, die 6- bis 10-jährigen. Außerdem helfe ich beim Wachdienst im Freibad und am Pfuhler See.